• Holger Simon
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Unternehmer

Wissenschaftler

Referent

FORSCHUNG

Wissenschaft und Wirtschaft sind zwei Welten, die mich begeistern und die ich in meiner Person vereine. Während es die Aufgabe von Wissenschaft ist, nach Wahrheit zu forschen, so sucht die Wirtschaft stets nach unternehmerische Möglichkeiten, um Produkte und Dienstleistungen in der Gesellschaft sicherzustellen. Darf die eine neugierig Fragen stellen, auf die sie noch keine Antwort weiß, so benötigt die andere innovative Ideen und mitunter etwas Mut, um neue Geschäftsmodelle zu etablieren. Beide Perspektiven zu unterscheiden heißt, sie erfolgreich zu nutzen.

Schwerpunkte meiner wissenschaftlichen Tätigkeit

  • Geschichte und Theorie der ästhetischen Kommunikation in der Neuzeit und Moderne
  • Methodologie der Kunstgeschichte
  • Kunstkommunikation und  Systemtheorie
  • Ästhetik und Theorie der digitalen Medien
  • Cultural Entrepreneurship und Intrapreneurship in Organisationen
  • Digitale Geschäftsmodelle im Kultursektor

GRÜNDUNGEN

Kunst und Kultur sind zentrale gestaltende und identitätsstiftende Kräfte der Gesellschaft. Cultural Entrepreneurship sucht nach Geschäftsmodellen, die kulturelle Angebote und Aufgaben nachhaltig sicherstellen. Und diese reichen vom ehrenamtlichen Engagement (non-profit) über gemischte Modelle bis hin zu Kulturunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht (for-profit). Diese Vielfalt an Geschäftsmodellen ist die besondere Eigenart von Kunst und Kultur und zugleich ihre besondere Herausforderung im gesellschaftlichen Diskurs, sich nicht für ausschließlich eine Richtung – non-profit oder for-profit – festlegen zu lassen. Kunst und Kommerz gehören so eng zueinander, wie sie sich auch wieder abstoßen. Diese Dichotomie gilt es kreativ zu gestalten und sie für die Freiheit der Kunst und die Vielfalt von Kultur zu nutzen.

VORTRÄGE

Nächste Vorträge (Auswahl)

„Digitale Bildrepositorien“

27. Februar 2018, 14:00 – 17:30 Uhr, Podiumsdiskussion im Rahmen der Digital Humanities Konferenz „Kritik der Digitalen Vernunft“, Köln

„Mit neuem Blick – das Welterbe in der digitalen Perspektive“

15. Mai 2018, 11:30 – 12:30 Uhr, Key-Note, Jahrestagung der deutschen UNESCO-Welterbestätten, Bayreuth